Räucherstäbchenhalter
Nussbaumholz mit eingelegtem Messingrahmen und einem Fenster aus schillerndem Perlmutt. Die Holzkugel hält das Stäbchen, die Mulde fängt die Asche.
- Nussbaum
- Messing
- Perlmutt
Ich bin Andreas – Maker und immer auf der Suche nach neuen Ideen. In meiner Werkstatt entstehen handgemachte Dinge, Druckgrafiken, Figuren, Spiele und viele kleine Experimente an der Schnittstelle von Handwerk, Kreativität und Alltag.
Handwerk, Gestaltung, Technik und Geschichten – hier findest du einen Einblick in meine Themen und Projekte.
Eigenständige Projekte mit eigener Geschichte.
Denken.Machen.Lernen.Und von vorne.
Zwischen Werkstatt, Alltag und neuen Ideen. Als Maker interessiert mich, wie Dinge gemacht werden. Was dafür nötig ist, kann man lernen, egal ob es um ein neues Material oder ein neues Werkzeug geht.
Schreib mirFragen zu einem Stück, Wünsche für eine Auftragsarbeit, Interesse an Rattlekin oder einfach ein Hallo: Ich freue mich über jede Nachricht.
Du hast mich über den QR-Code auf einem Produkt oder einer Verpackung gefunden? Schön, dass du da bist. Erzähl mir gern, welches Stück du in der Hand hältst.
Handgemachte Dinge für eine längere Zeit. Gebrauchsgegenstände, die mit jedem Jahr schöner werden und irgendwann weitergegeben werden können.
Etwas zu haben, das wahrhaft einzigartig ist.
Möglicherweise sogar ganz speziell für dich angefertigt…
Bei jeder Benutzung daran zu denken wo es herkommt.
Etwas damit zu tun das man liebt.
Diesen Gegenstand als etwas ganz persönliches und kostbares zu betrachten.
Mag er schon viele Jahre auf dem Buckel haben und Gebrauchsspuren zeigen.
Mag er anderen auch noch so klein und unbedeutend erscheinen.
Das macht für mich einen Schatz aus.
Einen Schatz, wie man ihn in früheren Zeiten seinen Lieben vermacht hat.
Weil er fortbestehen sollte, nicht vergessen werden sollte, leben sollte.
„Splendid Heirlooms“
Übersetzen könnte man es mit „kostbare Erbstücke“.
Jedes dieser Stücke gibt es genau einmal. Tippe ein Bild an, um es groß zu sehen.
Nussbaumholz mit eingelegtem Messingrahmen und einem Fenster aus schillerndem Perlmutt. Die Holzkugel hält das Stäbchen, die Mulde fängt die Asche.
Ein Schmuckbaum aus Nussbaumholz mit Klemmen aus Messing an den Ästen. In einem Astende sitzt ein Bernstein, im Sockel ein eingelegtes „A“ aus Perlmutt. Uhren, Armbänder und Ringe finden auf den Ästen und in der Mulde ihren Platz.
Ein Pfeifenstopfer mit Griff aus Nussbaumholz und Kopf aus Messing. Die Pfeife auf dem Bild dient nur zur Darstellung.
Zwei geschwungene Streben aus hellem und dunklem Holz tragen den Arm, an dem das Klangspiel frei schwingt.
Ein Erbstück entsteht nicht im Laden, sondern durch Gebrauch. Deshalb baue ich Dinge so, dass sie täglich benutzt, gepflegt und repariert werden können.
Jedes Stück ist ein Einzelstück. Kleine Spuren der Herstellung gehören dazu und erzählen, wie es entstanden ist.
Ein Kartenspiel über tote Helden und schlechte Entscheidungen. Entworfen, gezeichnet und getestet in meiner Werkstatt.
In Rattlekin sind die Helden schon tot, und das ist erst der Anfang. Wer spielt, trifft Entscheidungen, die selten gut ausgehen, und versucht, das Beste daraus zu machen.
Das Spiel entsteht Schritt für Schritt: Regeln werden geschrieben, Karten entworfen und die Mechaniken in Testrunden immer weiter verfeinert.
Aktuelle Entwürfe aus der Testphase. Tippe eine Karte an, um sie groß zu sehen.
Jeden Helden gibt es in vier Farben. Zahl und Symbol bleiben dabei immer gleich.
Aktionen bringen Unruhe ins Spiel oder schützen dich davor.
Kostümteile und Requisiten, die aussehen, als hätten sie schon einiges erlebt. Gebaut, lackiert und gealtert in meiner Werkstatt.
Tippe ein Bild an, um es groß zu sehen.
Gealterte Lackierung mit Abplatzern, Kratzern und Patina. Seitlich sitzt ein montierter Entfernungsmesser.
Ein Paar Schienen mit Gebrauchsspuren und gelben Markierungen, wie nach vielen Einsätzen.
Schwarz lackierter Lauf, Zielfernrohr, viele kleine Anbauteile und ein Holzschaft.
Dunkle Patina mit Messingakzenten, Griffschalen aus Holz und ein passendes Holster aus Leder.
Ein Com-Backpack für ein Sci-Fi-Kostüm, mit Antenne, Lüftungsgittern und Bedienelementen, abgegriffen lackiert. Im Inneren steckt eine Beleuchtung mit blinkenden LEDs.
Je nach Vorlage soll ein Teil fabrikneu glänzen oder aussehen, als hätte es schon viel erlebt. Hier ein paar Beispiele, von satiniert über Hochglanz bis stark gealtert.
Ein Blick hinter die Kulissen. Tippe auf eine Technik, um mehr zu erfahren.
Ist ein Teil einmal gebaut, gedruckt oder modelliert, soll es oft nicht bei einem Exemplar bleiben. Mit einer Silikonform lässt sich das Urmodell beliebig oft abgießen, in leichtem Gießharz oder anderen Materialien. Außerdem verschwinden Druckrillen und Spachtelstellen, denn abgeformt wird nur die fertig geschliffene Oberfläche.
Kleine, flache Teile kommen in eine Blockform: Das Urmodell wird in einen Rahmen gelegt und mit flüssigem Silikon übergossen. Große Teile wie ein Helm bekommen eine Hautform. Dabei wird das Silikon in mehreren dünnen Schichten aufgestrichen, bis eine gleichmäßige Haut entsteht. Eine Trennwand teilt die Form, damit sie sich später öffnen lässt.
Weil eine dünne Silikonhaut nachgibt, bekommt sie eine feste Stützschale, die verschraubt wird und alles in Form hält. Nach dem Aushärten wird das Urmodell entnommen, die Form wieder zusammengesetzt und mit Gießharz ausgegossen oder ausgeschwenkt. So entstehen originalgetreue Kopien, bereit für Schleifen, Lackieren und Weathering.
Ein frisch lackiertes Requisit wirkt wie gerade aus der Verpackung. In der Geschichte, aus der es stammt, hat es aber schon einiges hinter sich: Einsätze, Wetter, Staub, viele Hände. Weathering, also das künstliche Altern, gibt einem Stück diese Geschichte zurück. Es wirkt glaubwürdig, schwer und benutzt, statt nach Kunststoff auszusehen.
Gute Alterung folgt dem Gebrauch. Lack platzt dort ab, wo man ein Teil anfasst oder wo es irgendwo anstößt. Schmutz sammelt sich in Ecken und Vertiefungen, Kanten werden blank gerieben, Rost läuft nach unten. Wenn diese Spuren logisch sitzen, liest das Auge das Objekt als echt.
Zum Einsatz kommen je nach Stück verschiedene Werkzeuge. Beim Chipping wird mit Schwamm oder Pinsel abgeplatzter Lack nachgestellt, oder eine Trennschicht lässt die Farbe gezielt abplatzen. Beim Trockenbürsten hebt fast farbloser Pinsel Kanten und Strukturen hervor. Washes und Lasuren setzen Schmutz in die Tiefen. Pigmente sorgen für Staub und Rost, Airbrush für weiche Verläufe und Verfärbungen. Zum Schluss schleift oder poliert man Kanten, bis das Material darunter durchkommt.
Von bekannten Charakteren aus der Popkultur bis hin zu eigenen Motiven: Ich setze um, was mich visuell anspricht. Jeder Druckstock ist von Hand geschnitten, jeder Abzug von Hand gedruckt.
Gedruckt wird auf verschiedene Papiere, vom glatten Karton bis zum faserigen Japanpapier. Dadurch fällt jeder Abzug ein wenig anders aus. Am Ende kommt der rote AB-Stempel als Signatur darauf.
Beim Linolschnitt wird alles, was später weiß bleiben soll, mit Hohleisen aus einer Linoleumplatte herausgeschnitten. Nur die stehen gebliebenen, erhabenen Flächen nehmen die Farbe auf. Sie wird mit einer Walze aufgetragen, dann wird das Papier aufgelegt und gleichmäßig angedrückt. Weil das druckende Motiv höher liegt als der Rest der Platte, zählt der Linolschnitt wie Holzschnitt und Stempel zu den Hochdruckverfahren.
Der Druckstock ist das Spiegelbild des fertigen Drucks. Jede Linie, jede Schrift muss also verkehrt herum geschnitten werden. Ein Fehler lässt sich kaum korrigieren, denn was einmal weggeschnitten ist, bleibt weg.
Der Holzschnitt ist eine der ältesten Drucktechniken überhaupt. Linoleum dagegen ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts: Der Engländer Frederick Walton ließ es um 1860 patentieren, eigentlich als Bodenbelag aus Leinöl, Kork und Jute. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckten Künstlerinnen und Künstler das Material für sich. Es ist weicher als Holz, hat keine Maserung und lässt sich in alle Richtungen gleichmäßig schneiden. Dadurch eignet es sich für große, kräftige Flächen genauso wie für feine Linien.
Ideen werden greifbar. Bevor etwas gedruckt oder gebaut wird, entsteht es in der 3D-Konstruktionssoftware. Render-Grafiken geben dann einen ersten, möglichst realistischen Eindruck vom fertigen Objekt.
Die meisten Bilder sind Renderings direkt aus dem 3D-Modell. Das letzte zeigt ein Bauteil, das schon gedruckt und montiert ist. Tippe ein Bild an, um es groß zu sehen.
Ursprünglich habe ich den Beruf des Technischen Zeichners gelernt. Präzise Maße, saubere Ansichten und die Frage, wie ein Bauteil tatsächlich gefertigt wird, begleiten mich seitdem bei fast jedem Projekt.
In der Konstruktionssoftware lässt sich ein Objekt komplett durchdenken, bevor es existiert. Maße stimmen auf den Zehntelmillimeter, Bauteile passen ineinander, und Änderungen kosten nur ein paar Klicks statt Material. Renderings zeigen schon früh, wie das fertige Stück aussehen wird. Das spart Zeit und Fehlversuche und macht Ideen auch für andere greifbar.
3D-Druck ist die direkte Brücke vom digitalen Modell zum echten Objekt. Beim FDM-Verfahren (Fused Deposition Modeling) wird geschmolzener Kunststoff Schicht für Schicht aufgetragen. Das ist robust und günstig und eignet sich gut für größere Teile, Gehäuse und funktionale Bauteile. Beim DLP-Verfahren (Digital Light Processing) härtet ein Projektor flüssiges Harz schichtweise aus. So entstehen sehr feine Details und glatte Oberflächen, ideal für kleine Teile, Figuren und Verzierungen. Je nach Stück kommt das eine oder das andere zum Einsatz, oft auch beides.
Entwurf. Die markierten Angaben musst du ergänzen und vor der Veröffentlichung prüfen (lassen).
Andreas Braun
Brander Str. 7
95682 Brand
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Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet (Kleinunternehmerregelung).
Andreas Braun
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